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Virtual Private Networks

VPN - seit Jahren nunmehr ein Stichwort mit festem Stellenwert. Aufgrund der Vielzahl der verschiednen Lösungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen, ist VPN ein derart komplexes Thema, so dass Empfehlungen für ein bestimmtes Produkt nicht möglich sind. Die Preiskategorien werden maßgeblich bestimmt durch Leistungsfähigkeit und Leistungsumfang sowie Stabilität und Trivialität in der Handhabung.

Ein Virtual Private Network (VPN) (deutsch: Virtuelles Privates Netz) ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Teilnehmer eines VPN können Daten wie in einem internen LAN austauschen. Die einzelnen Teilnehmer selbst müssen hierzu nicht direkt verbunden sein. Die Verbindung über das öffentliche Netz wird üblicherweise verschlüsselt. Der Begriff "Private" impliziert jedoch nicht, wie vielfach angenommen, dass es sich um eine verschlüsselte Übertragung handelt. Eine Verbindung der Netze wird über einen Tunnel zwischen VPN-Client und VPN-Server ermöglicht. Meist wird der Tunnel dabei gesichert, aber auch ein ungesicherter Klartexttunnel ist ein VPN.

IP-VPNs nutzen das Internet zum Transport von IP-Paketen unabhängig vom Übertragungsnetz, was im Gegensatz zum direkten Remote-Zugriff auf ein internes Netz (direkte Einwahl beispielsweise über ISDN, GSM...) wesentlich flexibler und kostengünstiger ist.




Im Folgenden möchten wir Ihnen 2 Lösungen vorstellen, die auf der verschlüsselten Datenübertragung über das InterNet basieren und zudem trivial in der Installation und Handhabung, sowie stabil und leistungsfähig als auch überaus sicher sind.



Remote Desktop

Die Idee, sich den Desktop des einen Computers auf einen anderen Computer einzuspielen ist nicht neu. Ansätze hierzu gab es bereits, als das Stichwort "VPN" noch nicht in aller Munde war. Beispiel sind die an Großrechner und heute auch Terminalserver angeschlossenen Terminals, die als reine Ausgabestationen dienen. Die verschlüsselte Datenübertragung von Remote Desktop-Informationen ist ebenfalls nicht neu. Jedoch ist die Sicherheit, die Betriebssysteme mitbringen mitunter fragwürdig.

Neu ist vielmehr die Flexibilität und Einfachheit, mit der die Firma team2work dies realisiert. Dies ohne die Sicherheit aus den Augen zu verlieren. Authentisierung, Autorisierung und Verschlüsselung erfolgen auf einem unabhängigen System.
Mit dieser Lösung haben Sie von jedem an das InterNet angebunden PC, der über eine USB-Schnittstelle verfügt, Zugriff auf Ihren Computer! Sie starten lediglich eine Software vom USB-Stick, authentisieren Ihren Schlüssel mit Ihrem Passwort und gelangen so blitzschnell auf Ihren heimischen PC. Verwenden Sie einen biometrischen USB-Stick, können Sie sich zusätzlich "per Daumen" authentisieren.
Datensicherheit wird bei team2work GROSS geschrieben! Auf dem PC, den Sie für den Zugang auf Ihr System verwenden, hinterlassen Sie keinerlei Spuren.
Sollte der PC mit Viren und Trojanern verseucht sein, kann Ihr heimischer PC keinen Schaden nehmen, da Sie sich lediglich das Monitorbild Ihres PCs anzeigen lassen. Ebenso haben Hacker auf diesem Weg keine Chance.



LAN-LAN-Kopplung

Um Zweigstellen mit der Hauptzentrale anzubinden, gibt es Lösungen wie Sand am Meer.
Lancom-Produkte zeichnen sich hier durch Professionalität und Stabilität aus. Für den geschulten Computerfachmann und Lancom-Partner ist es kein Problem, Ihnen eine Lösungen in kürzester Zeit zu realisieren.

Treffen Sie Ihre Entscheidung für eine VPN-Lösung unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten, d.h. Sie wissen "Zeit" in Geld aufzurechnen, erachten wir Lancom-Produkte als die preisgünstigsten Lösungen im professionellen Segment.

    
 

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